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Die Herausforderung/der Schmerzpunkt

Das Onboarding der Gruppe litt unter fragmentierten Prozessen und sektorspezifischen Lücken:

Gesundheit und Schönheit: Inkonsistente Schulungen unter der Leitung von Managern ließen neue Mitarbeiter unvorbereitet. Keine standardisierten Checklisten führten zu chaotischen Erfahrungen an Tag 1 und verzögerten die Produktivität.

Essen: An der persönlichen Einweisung nahmen aufgrund schlechter Terminplanung nur 32% teil. Die monatlichen Schulungen zur Lebensmittelsicherheit wiederholten die Einführungsinhalte und verschwendeten Ressourcen.

Convenience Store-Ketten: Kritische Lücken in der Kundendienstschulung zwangen neue Kassierer, mehr als zwei Wochen damit zu verbringen, die Kassen zu bedienen. Rollenspezifische Fähigkeiten wurden nicht geschult.

Vertriebszentren (DC): Es gibt keine formellen Sicherheitsprotokolle oder eine strukturierte Einarbeitung. 40% der neu eingestellten Mitarbeiter berichteten über „verwirrende“ erste Tage, die zu Beinahe-Zwischenfällen führten.

Systemisches Versagen:

Silos führten zu doppelten Compliance-Schulungen (z. B. identische Module in den Bereichen Lebensmittel und Gesundheit und Sicherheit).

Papierbasierte Systeme verursachen Probleme bei der Versionskontrolle und Risiken bei der Einhaltung von Vorschriften.

Keine Ausrichtung auf Meilensteine wie die Agenda für Tag 1 oder die Check-Ins für Monat 1.

Die Lösung (Warum Pro.Play)

Konkrete Problemlösung:

Physische Figuren verwandelten abstrakte Herausforderungen in visuelle Szenarien. DC-Teams benutzten „Sicherheitsausrüstungen“, um Lücken im Briefing aufzudecken; Manager von Convenience Store-Ketten platzierten „Kassenschulungen“ auf Karten, um auf Lücken hinzuweisen.

Branchenübergreifende Empathie:

Die Entwicklung von Avataren (z.B. die Figur des Kochs mit der Kochmütze von Food, die Figur mit der Sicherheitsweste von DC) half den Beteiligten, die Ängste neuer Mitarbeiter zu spüren und Silos zu durchbrechen.

Priorisierung von "Must-Have vs. Good-to-Have":

Bei der gemeinsamen Abstimmung wurden universelle Prioritäten für alle Sektoren ermittelt:

  • Must-Haves: Digitale Checklisten, zentralisierte Orientierung (nach dem Modell von Food), Sicherheits-/Vorschriftenschulung.
  • Gut zu haben: Bannerspezifisches Branding, lokale Compliance-Anforderungen (z. B. Gesetze zur elektronischen Unterschrift).

Der Prozess

Phase 1: Aufwärmen mit PLAYMOBIL

  • Die Teilnehmer wählten Figuren, die sie bei der Arbeit darstellten, und fügten ein Talentelement hinzu (z. B. eine Einkaufstasche für Lebensmittel).
  • Ziel: Hierarchien aufbrechen und kreatives Engagement entfachen.

Phase 2: Kartierung der aktuellen Fahrten

Die Teams erstellten Zeitpläne für vier Phasen:

  1. Vor dem Onboarding: Papierkram-Chaos.
  2. Onboarding-Tag: Widersprüchliche Erfahrungen (z.B. fehlende Sicherheitseinweisungen durch DC).
  3. Erster Monat: Doppeltes Training (Essen/H&B).
  4. Dritter Monat: Nicht erfasste Check-ins (DC).

Figuren, die in der „aktuellen Phase“ platziert wurden, enthüllten Engpässe, wie z.B. die 32%ige Teilnahme an der Orientierung in Essen.

Phase 3: Erstellen neuer Joiner Personas

Jeder Sektor hat einen PLAYMOBIL „neuen Tischler“ entworfen:

  • DC: Figur mit Helm, die fragt: „Wo ist meine Gabelstaplerschulung?“
  • Convenience Store-Ketten: Kassiererfigur fragt: „Wer bringt mir den Kundenservice bei?“

Das Ergebnis: Konkretes Einfühlungsvermögen für Schmerzpunkte.

Phase 4: Die Goldene Reise mitgestalten

Die Stakeholder haben einen einheitlichen Durchlauf entworfen:

  • Must-Have-Abstimmung: Priorisierte digitale Checklisten und gemeinsame Orientierungstage.
  • Good-to-have-Abstimmung: Markierte Convenience Store-Ketten mit Kaffeebecher-Branding für Uniformen.

Zentrale Anlaufstellen (z.B. gemeinsames Sicherheitstraining für H&B/Lebensmittel).

Phase 5: Konsolidierung und Engagement (60 Min.)

Über alle Sektoren hinweg, um die goldene Onboarding-Reise abzustimmen und Pfandvideos zu filmen.

Die Ergebnisse & Auswirkungen

Unmittelbare Ergebnisse:

Eine goldene Reise:

  • Ein einheitlicher Rahmen, der 80 % des Onboardings für Vollzeitbeschäftigte in allen Branchen abdeckt. Gesundheits- und Schönheitspflege, Lebensmittel, Convenience-Store-Ketten und DC nutzen jetzt die gleichen zentralen Kontrollpunkte und behalten gleichzeitig wichtige Anpassungen bei.

Effizienzgewinne:

  • Durch zentralisierte Berührungspunkte wurden 12 überflüssige Aktivitäten eliminiert:
  • Kombinierte Orientierungstage für H&B/Lebensmittel/Convenience Store-Ketten/DC-Einstellungen.
  • Gemeinsames digitales Zentrum für Compliance-Schulungen.

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